Katalog Tauschbörse / Catalogue Swapp Meet

Für mich sind alte Kataloge eine wichtige Quelle. Ich bin mir sicher das noch viele alte Kataloge in irgendwelchen Sammler Heftern oder in untiefen Eures Rechners stecken!

Ich möchte hier eine kostenfreie Tauschbörse für alte Instrumenten Kataloge eröffnen!

Ich selbst besitze eine große Anzahl alter Kataloge. Alte originale, Kopien auf Papier sowie eingescannte Kataloge. Ich habe alle Kataloge digitalisiert und biete Euch an mit mir zu tauschen. Um Euch einen Anreiz zu schaffen, tausche ich 1:2. Das heißt Ihre bekommt für einen Katalog, den ich noch nicht besitze und der von Interesse ist zwei zurück.

Scan Service

Ich biete einen Scan-Service an. Ihr schickt mir Euren Katalog und bekommt das Original plus eine CD mit dem digitalisierten Katalog zurückt.Schreibt einfach eine E-mail und sagt mir welches Katalogmaterial Ihr besitzt!


In my opinion old catalogues are very important sources.
I’m sure there are many old catalogues in some collector’s staplers or on your computer!

Here I want to open an instrument-catalogue swap meet!

For myself I own many old catalogues. Old originals, copys on paper and scanned ones.
All of these have been digitized and I offer you to change with me.
To give you a sweetener I change 1:2.
This means, you send me one interesting catalogue which I don’t have yet and you get two from me.

Scan Service

I offer you a scan-service. You send me your catalogue and get the original back plus the digitalized catalogue on CD.Just send me an E-mail and mention which catalogues you have!

Meine Kataloge
  • Adressen von 1909 Markneukirchen
  • Aristone Besson 1953
  • Borys 3 Blätter
  • Epiphone 1966 guitars / basses / amlifiers
  • Framus Atilla Zoller
  • Framus Peter Kraus
  • Gebr. Schuster Markneukirchen / CID
  • GEWA 1960
  • GEWA
  • Gibson Bass 1972
  • Gibson Bass 1975
  • Gibson Bass 1970
  • Gibson 1958
  • Gibson 1970 Solid Bodies
  • Gibson 1970 Les Paul
  • Gibson 1972 ES
  • Gibson 1975 Solid Bodies
  • Gibson 1975 thinline
  • Gibson 1978 RD
  • Gibson 1975 Les Paul
  • Gibson 1963 guitar & bass
  • Gibson 1966 full line
  • Gibson 1968 guitar pamphlet
  • Gibson 1968 Les Paul
  • Gibson (spezial) 1978 Prestige Innovation
  • Gibson 1970 Thinline
  • Glaesel Markneukirchen alter Katalog
  • Heinrich Alexander Markneukirchen alter Katalog
  • Hermann Stark Markneukirchen alter Katalog
  • Höfner 1963
  • Höfner E-Bässe auch 500/1 Beatles
  • Höfner 1967 Gitarren & Bässe
  • Höfner 1973 gesammte Programm
  • Höfner E-Gitarren mit 459 II Gitarre zum 500/1
  • Höfner Konzert Gitarren
  • Hohner New Item 92
  • Hohner Revelation
  • Hohner Rockwound
  • Hohner Wikinson USA
  • Hopf Bill Haley / 319 & 320
  • Hopf Zupfinstrumente
  • Jörgensen Alter Katalog
  • Kruse Markneukirchen alter Katalog
  • LEOMA 1969
  • LEOMA 1974
  • Lindber Alter Katalog aus den 50ern
  • Meinl & Herold Klingenthal 1909
  • Meinl & Herold Sonderliste 1924 Klingenthal
  • Meinl & Herold Alt vorkrieg schwarz/weiß Klingenthal
  • Meinl & Herold Neuerer bunt Katalog Klingenthal
  • Meinl & Herold Werkstätten Klingenthal
  • Meinl & Herold Klingenthal alter Katalog
  • Metropolitan Music Harmony Cremona
  • Migma 60er Katalog
  • MUSIMA Diverse
  • OTWIN 1925
  • PERLGOLD 50er
  • PERLGOLD 60er
  • Sandner´s Sohn Schönbach
  • Schuster & Co Markneukirchen alter Katalog
  • Sinfonia 70er Katalog
  • Thomas Custom 1967
  • Volkmar Scherzer Markneukirchen
  • Wunderlich 1926 Siebenbrunn

GITARREN FOTOGRAFIEREN

Ich habe mir eine klare Linie des Fotografierens angewöhnt, die so aussieht:

  • Komplette Vorderseite
  • Komplette Hinterseite
  • Von der Seite, so dass man die Zargenstärke sieht
  • Kopfplatte von vorn und hinten
  • Teilaufnahme über den Body
  • Detailaufnahme von Besonderheiten: Label (innen oder außen) / Saitenhalter / Brücke / Elektronik / Halsverbindung (geleimt oder geschraubt)

Es sollten maximal 10 Fotos werden! So kann man auch leichter Instrumente bestimmen!

Wenn ich etwas zu den Bildern als Copyright schreiben soll, teilt mir das bitte mit!

Pro Gitarrentyp bitte immer nur eine Mail!

Tipp für das nächste Fotoversenden per Mail!

Es ist schon gut, das Foto mit der höchsten Auflösung zu machen aber so sollte man es nicht verschicken! Das Foto hat ja Postergröße und zum Verwenden auf einem Rechner benötigt man höchstens Bildschirmgröße. Selbst das ist für die Verwendung auf einer Internetseite noch viel zu groß.

Ich mache das immer ganz einfach.

Es gibt ein super kostenloses Bildertool im Internet:

IrfanView

Du lädst das Bild ins IrvanView und gehst auf IMAGE und dann auf Resize/Resample. Da gibt es eine Voreinstellung 640×480. Die ist super zum Archivieren und Mail versenden!

So bearbeitet kannst du problemlos 20 Bilder parallel schicken. Um die Übersicht zu behalten, empfehle ich pro Mailkontakt immer nur ein Instrument plus die dementsprechenden Bildern zu senden.

Das ist für mich (der Mengen an Gitarrenbildern verwaltet) das absolute Super Programm und dazu noch kostenlos!

1000 Dank für Eure schönen Bilder und Eure Mithilfe! Ich freue mich auf jedes Bild!

Stefan Lob für schlaggitarren.de veröffentlicht am 08.12.2008

BILDRECHTE / COPYRIGHT

Zu allen Bilder/Photos, die auf meiner Seite schlaggitarren.de zu sehen sind, gibt es eine schriftliche Erlaubnis.

Ich benutze sehr viele Bilder, die mir andere begeisterte Gitarrenfreunde netterweise zur Verfügung gestellt haben. Bei jedem Bild, was ich bekomme und das ich für interessant und zeigenswert halte, frage ich immer nach den Bildrechten des Zusenders. Das ist natürlich mühsam aber für mich sehr wichtig. Jeder, der mir Material (egal in welcher Form) zur Verfügung stellt, sollte das nur tun, wenn er auch selbst die Rechte an diesem Material hat.

eBay Bilder

Ich sammle seit langer Zeit Bilder aus dem Auktionsportal eBay. Bei allen diesen Bildern haben die Verkäufer/Fotografen die Bildrechte. Diese habe ich immer angeschrieben und kann zu jedem Bild, das ich veröffentliche, auch eine Erlaubnis vorweisen. Die eBay Verkäufer haben natürlich auch das Recht genannt zu werden, aber da dass die wenigsten sind, die das möchten, steht bei 99% aller eBay Bilder „anonym mit Bildrecht“.

Unter jedem der Bilder die ich zeige, steht das Bildrecht. In den Bilderkästen der Galerie steht es im zusätzlichen Text.

Wenn jemand seine Gitarre auf einem der Bilder wieder findet würde ich mich riesig freuen, wenn er mir bessere und neuere Fotos zu Verfügung stellen könnte!

Für diesen Fall habe ich einen Artikel vorbereitet, indem erklärt wird, wie man die Gitarren am besten fotografiert und die Bilder bearbeitet!

Ich bin für jedes Foto, das Ihr mir zusendet dankbar, aber vergesst bitte nicht dass es Eure eigenen Bilder sein müssen!

Kopieren von Bildmaterial

Zu seinem Privatvergnügen darf man sich natürlich jedes Bild hier kopieren.

Wenn Ihr in irgendeiner Form die Bilder im Netz oder in anderen Medien veröffentlichen wollt, könnt Ihr gerne meine eigenen Bilder mit dem Copyrhight “ © Stefan Lob schlaggitarren.de“ benutzen.

Für alle anderen Bilder habe ich nur die Genehmigung sie selbst zu benutzen. Wer gegen diese Regel verstößt wird abgemahnt! Da bin ich ganz konsequent, da mir sonst keiner sein Material mehr zur Verfügung stellt.

Meine Texte können mit Nennung von Autor und Erstellungsdatum zitiert werden. Bitte an die wissenschaftlichen Zitierregeln halten. Fremde Texte sind davon ausgeschlossen.

Zu Erkennen sind meine Texte an der Kennzeichnung: Stefan Lob für schlaggitarren.de veröffentlicht am „Datum“

Vielen Dank, dass Ihr auch diesen bürokratischen Kram durchlest und vor allem, dass Ihr Euch an die Regeln haltet.

Stefan Lob für schlaggitarren.de veröffentlicht am „08.12.2008“

DANKSAGUNG!

Zu allererst möchte ich mich bei meiner Frau Tanja und meinen Kindern Janik und Marla bedanken , dass Sie mir immer wieder die Zeit und Freiräume gewähren, mich meinem zeitaufwendigen Hobby zu widmen.

Viele nette Menschen haben mir geholfen, mir Info´s und Bilder gegeben, sie haben mit mir nette Gespräche geführt und sich rege mit mir per Mail oder in Foren ausgetauscht.

Ich werde es wohl nicht schaffen allen, zu danken aber einige möchte ich hier gerne erwähnen.

Ganz herzlichen Dank an Herbert Rittinger, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite stand und auch einiges an Bildern und Infos hier präsentieren wird. Er ist Sammler und Restaurator und sicherlich einer der größten Spezialisten auf dem Gebiet „Artur Lang Gitarren“ und nicht nur auf diesem. Er arbeitet gerade mit Daniel Beurer daran, die Webseite über „Artur Lang“ neu zu strukturieren. Ihr könnt schon auf sensationelle Neuigkeiten gespannt sein. Seine Bilder tragen das Copyright „HR“.

Günter Amend von Banjoworld ist nicht nur einer der besten Banjospezialisten weltweit sondern hat auch immer Interesse an schönen alten deutschen Gitarren gehabt. So wie Ihr auf seiner Seite „Banjoworld“ unter den Gitarren auch einige meiner Exemplare findet, darf ich seine Gitarren-Bilder auf meiner Seite nutzen. Ich hatte Ihm die Gitarren, die er im Laufe seiner langen privaten Sammelleidenschaft besessen hat, schon zum größten Teil bestimmt, aber er hat soviel mit seinen Banjos zu tun, dass er für die Gitarren kaum Zeit findet, und jetzt könnt Ihr die wichtigsten seiner Bilder mit Bestimmung und Bezeichnung hier finden. Danke Günter und ich freue mich auf einen weiteren regen Austausch.

Norbert Schnepel vom Musikkeller Dorsten ist sicherlich jedem Sammler bekannt. Sein Buch „Elektro-Gitarren Made In Germany“ geschrieben von Norbert Schnepel & Helmuth Lemme ist ja so etwas wie die „Bibel“ für Sammler alter deutscher Gitarre. Wenn man bedenkt das dieses Buch vor den großen Zeiten des WWW geschrieben wurde, ist es unglaublich, was die beiden dort an Wissen zusammengetragen haben. Besonders die detaillierten Typenlisten sind für jeden Sammler ein muss. Ich bedanke mich bei Norbert auch ganz herzlich für die vielen Fotos, die er mir zur Verfügung gestellt hat.

Dem Musikinstrumentenmuseum Markneukirchen gilt auch ein ganz besondere Dank. Heidrun Eichler und Ihre netten Mitarbeiter waren stets bemüht einem nervigen, verrückten und vor allem leidenschaftlichen Sammler wie mir Auskunft zu geben. Herzlichen Dank an Johannes Meinel, Mario Weller, Renate Wunderlich, Dr. Enrico Weller, und alle anderen die mit dem Museum zu tun haben.
Das Museum „MuM“ betreibt ein hervorragendes Forum, indem auch ich als Moderator unter dem Namen STELOL (STEFAN LOB aus Lohmar) zu finden bin.

Da kommen wir auch zum nächsten guten Freund.
Karl – Heinz Neudel ist Gitarrenbauer und Restaurator aus Markneukirchen/Wohlhausen und er moderiert auch im Forum Markneukirchen. Er hat mir viele Informationen zum Thema Gitarrenbau im Vogtland gegeben und ich möchte mich bei Ihm auch 1000mal bedanken dass er mir immer mit Rat & Tat zur Seite steht.

Mein Dank gilt auch Dr. Christian Hoyer, der das Framus Museum in Markneukirchen leitet und als Historiker sehr an der Geschichte des Gitarrenbaus in Deutschland interessiert ist. Sein Buch „Framus – Build In The Heart Of Bavaria“ ist sehr lesenswert und sollte in keinem Bücherschrank eines Gitarreninteressierten fehlen.
Bei einem Besuch in Markneukirchen solltet Ihr unbedingt Das „Framus“ Museum und das fünf Minuten entfernte „Musikinstrumentenmuseum“ besuchen.
Nur nicht Montags, da haben beide geschlossen.

Vielen lieben Dank an Andreas Polte von Archtop-Germany. Er hat sich bereiterklärt seinen „Vintage Part“ auf meine Seite zu übertragen.

Ganz besonderen Dank an Ralf Herrnkind der mir die GEMA freie Intro Musik komponiert, eingespielt und aufgenommen hat!

Weiterhin danke ich Steve Russel und Steven Candib, die mir immer mit Rat & Tat zur Seite stehen.
Tats Ohisa von Jazzgitarren, Ivan Symaeys alias Lordbizarre und Lothar Trampert von Gitarre & Bass.

Meine weiteren Gitarrenfreunden möchte ich für Ihre unzähligen Mails und Ihren helfenden Bilder, Artikel und sonstiges danken. Vor allem gilt mein Dank Detlev Goldau , Paco aus Spanien, Arjen en Rinske aus Holland, Michael Wright, Christoff Hanusch (der Weissgerber Spezialist), Martin Dierssen, Dieter Hopf, Michael Compernaß von AMC Music Trade, Lothar Laux, Achim Nickel, Klaus Lebok, Luis Christ, Christian Steinbrecher, Matthias Hellmuth, Sören Marotz, Peter Strasser, Peter Bell, Johan Eliasson, Helmut Baumeister, Norbert Eisert, Ralf Winter, Crispin Payne, Fritz Blitz, Ingrid Strohmer, Barbara Billeiter, Andre Ponath von www.vintageaudioberlin.de , Günter Krause und seine OTWIN Webseite.

Auch einen Dank an Christian Wanker der mir die Erlaubnis gegeben hat seinen sehr interessanten Artikel zum historischen Hintergrund des Bubenreuther Instrumentenbaus zu veröffentlichen!

1000Dank an Michael Naglav (Höfner), Thomas Buhe, Bettina Sandner von Alois Sandner Musikinstrumente, Heinrich Friedrich & Heinz-Günter Friedrich von Voss & Gima, Armin & Mario Gropp, Gerold Karl Hannabach, Piet Muys. Dr.Lars Büenning von Schaller Electronic GmbH, Rudi Bults, The fellowship of Acoustics , Jörn Eisenhauer von Oldenburger Music-Station.

Ganz besondern Dank auch an alle eBay Verkäufer die mir erlaubt haben Ihre Verkaufsbilder für meine Webseite zu benutzen!

Hierzu schaut Euch Bitte das Thema an:

BILDRECHTE / COPYRIGHT

Falls ich hier jemanden vergessen habe (es sind ja doch ganz schön viele) scheut Euch nicht, mich darauf aufmerksam zu machen!

Stefan Lob für schlaggitarren.de veröffentlicht am 08.12.2008

Musikinstrumenten-Museum der Stadt Markneukirchen “MUM”

Das Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen wurde 1883 durch den Lehrer und Organisten Paul Apian-Bennewitz gegründet. In dieser Zeit blühte der Orchesterinstrumentenbau auf Grund des Handels in viele Länder Europas und in die USA. Der Gründer des Museums beabsichtigte eine Lehrstätte für die einheimischen Musikinstrumentenmacher zu schaffen, die Musikinstrumente aller Länder der Erde aufnimmt. Das ist ihm aus heutiger Sicht gelungen. Über 3200 Exponate aus Europa, Asien, Afrika, Amerika und Australien gehören zum Bestand des Museums.

Zahlreiche Unikate und Kuriositäten beleben die Sammlung, die durch die Darstellung des Instrumentenbaues vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart in ihrer Art einmalig ist. Natürlich ist auch die einheimische Herstellung sehr gut vertreten. Im Gerber-Hans-Haus, in dem auch die Museumskasse untergebracht ist, befinden sich ein original erhaltenes Handelskontor und Werkstätten von Instrumentenbauern.
Wer selbst musiziert, wird hier auf seine Kosten kommen, aber auch Besucher, die keine direkte Verbindung zur Musik haben, werden überrascht sein von der Vielzahl und Vielfalt der Musikinstrumente.
Lassen Sie sich überraschen vom Ideenreichtum und handwerklichen Geschick ihrer Erbauer!

weitere Informationen unter:
www.museum-markneukrichen.de

Framus Museum Martkneukirchen

Framus – ein Weltbegriff.
Mit diesem Slogan warb der einst größte europäische
Gitarrenhersteller in den 1950er Jahren. John Lennon besaß ein Framus-Instrument, Rolling-Stones-Bassist Bill Wyman ebenso wie der deutsche “Elvis Presley” Peter Kraus.
Im Framus-Museum in der Musikstadt Markneukirchen können Sie eine Zeitreise durch die Geschichte der legendären Gitarren-Marke machen. Auf drei Etagen und rund 400 Quadratmetern erzählt das im Juli 2007 eröffnete Werksmuseum die
Geschichte von Framus-Gründer Fred Wilfer und den Framus-Werken.In der umfassend renovierten Gründerzeitvilla werden in einer Dauerausstellung etwa 200 Instrumente aus dem Hause Framus präsentiert, die aus der Zeit zwischen Ende der 1940er und Ende der 1970er Jahre stammen. Von der klassischen Violine über die ersten Schlaggitarren der 1950er Jahre bis hin zu den legendären Attila-Zoller- Gitarren oder Stone-Bässen zeigt die Sammlung des Framus- Museums eine für eine Instrumentenbaufirma einmalige Vielfalt.Als Vorreiter der industriellen Gitarrenproduktion hat Framus im europäischen Musikinstrumentenbau ab 1946 Geschichte geschrieben. Die Bubenreuther Marke – mit ihrem Symbol einer Geige vor der Weltkugel – stand für eine Reihe vonInnovationen und Entwicklungen. Einige dieser technischen Neuerungen werden im Museum präsentiert und geben einen besonderen Einblick in ein Stück deutscher Instrumentenbaugeschichte.

Auch den nationalen wie internationalen Stars, die die Marke zur Legende werden ließen, wird im Framus-Museum der nötige Platz eingeräumt: angefangen von Billy Lorento und Peter Kraus über die Beatles und Rolling Stones bis hin zu Jazzgrößen wie Jim Hall, Charlie Mingus, Volker Kriegel oder den Original Oberkrainern von Slavko Avsenik: alle sind sie im Museum vertreten.

Die Idee zum Firmenmuseum hatte Warwick- und Framus-Chef Hans-Peter Wilfer bereits vor mehreren Jahren. Das Museum ist Bestandteil eines umfassenden History- Projekts und Marketing-Konzepts zur Wiederbelebung der Gitarrenmarke Framus, die unter dem Dach des weltweit renommierten E-Bass-Herstellers Warwick 1995 neu
gegründet wurde

Das in Franken wirkende Warwick-Team zog 1994 in den Musikwinkel, wo seit Jahrhunderten das einzigartige Handwerk des Musikinstrumentenbaus beheimatet ist. Im Gewerbegebiet der Musikstadt Markneukirchen entstand auf einem 9.000 qm großen Areal ein neues Fabrik- und Bürogebäude. Weltweit arbeiten inzwischen knapp 100 Beschäftigte für den Bass-Hersteller, davon 80 am Hauptsitz in Markneukirchen.

Langfristig will Warwick mithilfe von Framus auch die Gitarrenwelt erobern. Es wird sich auszahlen, dass man Framus in Form des Museums seine eigene Geschichte zurückgegeben hat und der Gitarrenmarke damit ein historisches Fundament verleiht. Die Kulturlandschaft des Musikwinkels profitiert schon jetzt, denn sie ist seit Sommer
2007 um eine Touristen-Attraktion reicher.

Framus-Museum
Adorfer Straße 25
08258 Markneukirchen
Tel.: 037422-555 400
Fax: 037422-555 402
www.framus-vintage.de
service@framus-vintage.de

Warwick GmbH & Co. Musik Equipment KG
Warwick Music Equipment Trading (Shanghai) Ltd., Co.
Warwick Music Equipment Trading (Manchester UK) Ltd.
Warwick Music Equipment Trading (Zurich) GmbH
Warwick Music Equipment Trading (Praha CZ) s.r.o.